Donnerstag, 25. August 2016

Extra Kilometer

Tag 12, Donnerstag der 25. August
Soo Tag 1 der der südlichen Hälfte ist geschafft, hinter mir liegen nicht wie geplant 19 km sondern ~25, doch dazu später mehr.
Wundert euch auch bitte nicht das ich vorerst keine Bilder posten werde, aber ich komme bis zum Ende des Weges an keiner Steckdose mehr vorbei und möchte den Handyakku schonen, also keine Bilder übertragen und kompriemieren, geschweige denn hochladen.
Da ich gestern zu faul für den Einkauf in dem Shop der Bergstation war musst ich heute warten bis er aufmacht.. egal, dann rein Schuhwachs und Schoki für morgen geholt und los gehts noch vor 9! Heute wird ein etwas längerer Tag, der Wetterbericht sagt für morgen Regen vorraus, und da hab ich eigentlich ne 30 km Etappe geplant. Also schau ich das ich heute Extrastrecke mache um mir morgen den Tag zu verkürzen.
Zuerst gehts an der Straße an den Grövelsjön (See) und dort über einer Hängebrücke weiter dem Weg folgend nach oben, nochmal kurz über die Baumgrenze und dann weiter durch einen mystischen Wald, sehr eigenartige Stimmung in so nem richtigen Urwald..
Fast trete ich auf eine kleine Schlange, aber sie rettet sich gerade noch vor meinen Stiefeln, aber meiner Kamera kann sie nicht entfliehn!
Weiter gehts zu einer alten Sennerei, deren Hof bewohnt ist, und die Rasthütte dort fällt sehr üppig aus, einer meiner schönsten Rastplätze bisher!
Beim weitergehen folgen mir 2 Pferde noch eine weile bis sie schließlich einsehen müssen das es nix zu holen gibt bei mir.
Weiter durch Steiniges Gebiet auf und ab gelange ich dann schließlich wieder durch Wald und Sumpf, auf einen Forstweg, an der Windschutzhütte wollte ich eigentlich Rasten, aber da steht nen Rentier drinnen, Frechheit!
Frecher ist allerdings das es abhaut bevor ich nen Foto hab, sehr Schade, das sah zu drollig aus!
dann Folge ich nur noch der Forststraße, sehe ein Paar aus Holland (nat. mit Camper), sie verraten mir das es 37°C in der Sonne sind, deswegen schwitz ich so..(garnicht gut für den Wolf)
aber gegen 3 bin ich an meinem ursprünglichen Ziel, der Rasthütte Guttudålskojan. Hier mache ich ausgiebig Rast und kühle mich und den Wolf im Flussarm, dann Treffe ich noch zwei Deutsche die hier Fischen sind, kurz nachdem sie weiter sind, ziehe ich auch weiter, ich folge noch knapp 1,5 Stunden der Straße bis zur Querung des Stupån (Fluss), dann schmerzen Füße und Wolf genug um mich zum Zeltaufbau zu bewegen.
Gesagt getan, nochmal kurz rein ins Wasser und dann husch ins Zelt!
Abendbrot ess ich auch bald, und dann heists ab in Sack rein!
Gruß René

Mittwoch, 24. August 2016

Halbzeit

Tag 11, Mittwoch der 24. August
Es ist vollbracht, ich bin in Grövelsjön an der Bergstation angekommen.
Doch ersteinmal zu meinem Wandertag.. Nach dem etwas längeren Tag gestern erwartet mich heut nicht so viel Strecke, also schlaf ich tatsächlich mal bis acht! und lass mir auch dann noch Zeit, heute starte ich erst um 10, mein spätester Tag bisher!

Später, früher Vogel ohne Wurm

Zuerst startet der Weg recht idyllisch durch einen Wald,

 um dann steinig zu werden, und was seh ich da? Schon wieder Blockfelder.. hört das denn niemals auf?
Deutlich vernehmbar fluchend quere ich diese, und geh rauf auf die Långfjället Hochfläche, hier ist es ganz schön windig so das ich mit meiner Pause bis zur Särsjöbäcken Schutzhütte warte.

Hier treff ich nen Berlinen und einen Dresdner im Bielefelder (?) Exil, sie kommen von Sälen, und wollen nach Storlien, wissen aber noch nicht ob sies Zeitlich schaffen. Wir reden also ein wenig darüber was uns auf unsrem jeweiligen Weg noch erwartet, dann trennen sich unsre Wege wieder.
Kurze Zeit später treffe ich an der Bergstation ein und genehmige mir mal keine Coke sondern ein Eis!

Nachdem ich etwas verschnauft habe beziehe ich Stellung auf dem Campingbereich und schau mich anschließend etwas um.
Der Shop ist echt gut sortiert und ich werde schon was schönes für mich finden ;) Aber zuerst duschen und Wäsche waschen, was ein echtes Vergnügen ist, ne warme Dusche! Die letzte is bald ne Woche her^^
Und die bereit stehende Waage sagt mir, wenn sie nicht grundlegend anders funktioniert als die in Ostritz, das mir bereits 8 Kilo fehlen.. deswegen läufts sich so gut =D ich find aber nicht das man das sieht^^
Also auf zum all you can eat buffet! da muss wieder was drauf auf die Rippen!
Und wie es sich für einen echten Wanderer gehört.. in Schlafsachen.. der rest ist ja am Trocknen nach dem Waschen.
Dann Trink ich noch nen Bier mit René (den anderen Kungsledenwanderer den ich am Rogen getroffen habe) auf der Veranda und wir reden noch ein wenig, bevor er dann übermorgen nach Hause fährt.
Rechts von mir René und links Helena

Das war alles im allen ein schöner Tag heute!
Zufriedene Grüße Bresh

Dienstag, 23. August 2016

Über Block und Stein

Tag 10, Dienstag der 23. August
Die Schweden um Helena machen sich heut morgen lustig über mich, das ich sie bestimmt einholen werde, so schnell wie ich angeblich bin, und machen los. Naja ich bin grad erst aus dem Zelt gekrochen und mach erstmal Frühstück. Die Schweden wollen nur bis zur Storrödjärnhütte, 15 km.. nie und nimmer hole ich die ein!
Immerhin komme ich erst 1,5 Std nach ihnen, gegen 9 uhr, los.
Der erste Kilometer ist sehr schön zu wandern, dann beginnen wieder die Blockfelder, nach einem beschwerlichen Aufstieg komme ich auf die Tandsjövålen Hochebebe mit schönem Blick zurück auf den Rogen, 
Die rote Farbe markiert den Weg

Rückblick

über Block und Stein gehts dann ins nächste Tal, da is kurz Pause und dann gehts hoch zur Storrödjärnhütte. und Tatsächlich hole ich Helenas Gruppe 10 Minuten vor der Hütte ein =D
Die Schweden bleiben heute hier, und für mich gibts ne Coke, und ich unterhalte mich wieder etwas mit Helena, ich sehe ihrem Bruder sehr ähnlich stellen wir fest. Und nachdem wir uns zum Abendbrot in Grövelsjön verabredet haben (Die Schweden gehen nur bis dahin), ziehe ich weiter.
Storrödjärnhütte

Ich will mindestens bis zur Schutzhütte am Slagusjön! Dort angekommen isses mir zu windig zum Zelten, also stärke ich mich nochmal mit Asianudeln und mach mich an den Abstieg. Das bedeutet das ich heute die Blockfelder verlasse! Jeah!
Schutzhütte am Slagusjön


Der Weg wird dann auch wirklich schön und endet für mich heute an ner Windschutzhütte am Hävlingen, im Wald schlag ich mein Zelt auf und genieße die Stille.
Morgen dann nur ca 12 km für mich, ohne Blockfelder! Also fast nen Ruhetag!

Grüße Bresh

Pause!

Tag 9, Montag der 22. August
Heute war ein echt fauler Tag, ich hab mich nahezu nicht bewegt =D
Bissi hab ich ich mit Helena unterhalten (der Schwedin mit der BH Geschichte), dann hab ich Holz gehackt für die Sauna, und dabei den Hackeklotz kaputt gemacht.. und in der Sauna war ich drei mal!
Bei bestem Wetter hab ich mich auch Nachmittags in den See getraut!


Ansonsten war nichts weiter^^
Gruß Bresh

Montag, 22. August 2016

ein neuer Tag

Tag 8, Sonntag der 21. August
Als ich wach werde höre ich den Regen auf das Zelt prasseln, na der Tag fängt ja gut an, über eine Stunde höre ich mir den Spaß an und überlege auch schon den Ruhetag einen Tag vorzuverlegen, und das Wetter hier abzuwarten, aber dann hört der Regen auf.
Ich entscheide, mir das Wetter bis um 10 anzusehen, um dann aufzubrechen oder nicht.
Als es soweit ist hat es nicht mehr geregnet und es beginnt etwas freundlicher auszusehen. Okay dann mal los!
Im losgehen gibt mir die Hüttenwärtin noch einen BH mit den wohl eine Schwedin liegen gelassen hat, ihre Gruppe ist auch Richtung Rogenstugan unterwegs.
Die ersten 2 Kilometer gehts über schwierigstes Blockfeld, dass sogar noch glitschig feucht ist.

Aber ich hab Zeit, und nehme sie mir auch. Allerdings verhindert das nicht meinen Sturz (in Zeitlupe), auf einem Stein gerate ich ins rutschen und ich kann den Schwung des Rucksackes nicht ausgleichen, ich gleite also mit Knie und Handgelenk unsanft auf die Steine.
Puh Glück gehabt, nix passiert! Hier würde ich mir nicht gerne die Haxen brechen^^
Dann wird der Weg wieder besser, auch wenn ich nochmal nen Schauer abbekomme läufts jetzt recht gut. Nach einer kleinen Pause und weiterer Strecke (südl. des Bustvålen)  


erreiche ich schließlich ziemlich knülle den Windschutz an der Rödviken-Bucht. Hier sitzen schon ein Belgier und ein Engländer (verschwägert) die mit den Söhnen des Engländers eine Kanutour im Rogengebiet machen, die Söhne sind grad angeln und kommen 10 Minuten später herzu.
Sie waren nicht besonders erfolgreich, also gibts erstmal englischen Tee mit Milch, ich werde eingeladen, und sage nicht nein;)
Einer der beiden Söhne beeindruckt mich mit seiner "Abenteurer-Ausstrahlung" mittellanges Blondes Haar, 14 Tage-Bart und Blaue Augen, dazu dieser verwegene Blick.. So stell ich mir Abenteurer vor =D
Leider kam ich mir zu dämlich vor nen Bild zu machen^^

Als ich dann los bin gab er mir noch ne Ration Pemikan mit, danke!
Kurz nach dem Start in die zweite Hälfte traf ich noch eine Hamburger Pfandfindergruppe die einmal um den Rogen wollen, na dann viel Spaß!
Der weitere Weg war dann sehr angenehm, ab und an etwas sehr feucht, aber alles in allem gut zu wandern. Ich hab mich auf der Karte bissi vertan, und so kommt meine Fußlüftepause erst kurz vor Schluss, aber lieber Spät als nie! Außerdem treffe ich so noch eine Holländerin, die ob der größe der hießigen Ameisenhügel ziemlich angetan ist, und unterhalte mich mit ihr ein wenig.


Dann gehts weiter und noch vor um sechs bin ich an der Rogenstugan, das Wetter ist toll, ich fühl mich gut, und der BH wechselt den Besitzer.
Diese BH Story sorgt übrigens noch für einige Lacher^^
Weiterhin treff ich noch eine Gruppe Deutsche die in die andere Richtung unterwegs ist und einen Deutschen der Freitag vor mir in Storlien losgelaufen ist, und bis Grövelsjön gehen will. Beim Abendbrot komme ich also sehr ausführlich dazu Deutsch zu sprechen, ich hab die Tage schon angefangen auf englisch zu denken^^
Und als ich abends dann in die Sauna gehe is diese voller Österreicher =D
Die beiden Damen und fünf Herren nehmen mich freundlich in ihre Mitte und es wird ein lustiger Ausklang des Tages.
Zum Feierabend gibts dann noch ein Bier zum Sonnenuntergang und dann gehts gut gelaunt zu Sack!


Gruß euer Bresh

Sonntag, 21. August 2016

Eine neue Landschaft

Tag 7, Sonnabend der 20. August
Auch im Bett im Luxusappartment gibts kein durchschlafen, naja ist auch nicht so wichtig, Hauptsache ich fühl mich erholt!
Der Trockenschrank (den ich anfangs für ne Gefrierschrank hielt^^) und die Schuhtrocker der beiden Berliner haben bewirkt das all mein Kram trocken ist, super Sache!
Herberge von auen

Heut steht eine 30 Km Etappe an, also gibts zum Frühstück 600 kcal Rührei von Trek'n Eat, ich finde man schmeckt jede Kalorie =D
so gestärkt entscheide ich auf die dritte Dusche zu verzichten und starte schon vor um acht.
Zuerst gehts am See entlang und dann an der Straße bis zu einem unscheinbaren Abzweig, über eine kleine Brücke einen Wanderpfad rauf. Das dichte Gestrüpp ist noch nass, aber es läuft sich gut.
Wenig später trifft man auf eine Schotterpiste der man bis zu einem Wanderparkplatz auf dem Sattel folgt. Nun gehts über rauf Blockfelder rauf ins Vättafjället, da ist es recht windig, kein Wunder so ausgesetzt wie die Landschaft hier ist.
Wichtiger Hinweis

Weite Sichten!

Anschließend komme ich in das Rogen Naturschutzgebiet, ich kann schon von oben sehen das mich die nächsten Tage eher Wald erwartet als Fernsichten. Nach einer kurzen Rast mache ich mich an den Abstieg, was zuerst bisschen Verblockt anfängt, wird die Pure Hölle, besonders die letzten hundert Höhenmeter zur Broktjärnskojan verlangen vollste Konzentration, in manche der Spalten hier würde ich komplett reinpassen!
Aber auch das ist bald geschafft, an der Hütte, die nicht zum STF gehört und einer Samenkote nachempfunden ist, gibts erstmal Pause, hier schmeckt sogar das Müsli =D
heutiger Rastplatz

nach einer Weile kommt ein deutsches Wanderpärchen, die alle paar Jahre in der Region hier wandern, und wir reden ein wenig.
Dann will ich weiter es sind noch 10 km bis zu Skedbrostugan, falls ichs schaffe, hab ich morgen weniger Strecke bis zur Rogenhütte, und dann endlich nen Ruhetag!
der Weg ist weiterhin sehr steinig bis verblockt, und geht schön immer auf und ab, ich verschätze mich bissi mit der Rast, und pausiere viel zu Spät, dafür gibts hier Blaubeeren!
Nach nur 10 Minuten gehts weiter, nach ca 3 Std bin ich völlig fertig an der Skedbrostugan angekommen, ich baue das Zelt auf und lege mich erstmal hin. Da beginnt es zu Regnen, perfektes Timing würd ich sagen!
inkl. Regenbogen!

Dann noch Essen kochen und viel mehr passiert hier heute nicht mehr.
Der Empfang ist hier sehr schlecht, es kann sein das erst aus Grövelsjön wieder Nachricht kommt!
Fotos bekomm ich hier auch nicht hochgeladen.
Grüße Bresh

Freitag, 19. August 2016

Wieviel Wasser passt in einen Stiefel?

Tag 6, Freitag der 19. August
Die Wiese an der Ljusnanbrücke war wirklich schön zum zelten, aber auch hier hab ich nicht durchgeschlafen.. Ich weiß noch nicht woran es liegt, aber ich hab ja noch ne weile Zeit das rauszufinden ;) Zumindest wars nie Unter 10 Grad wenn ich wach war^^
Naja irgendwann wars aber Zeit zum aufstehen, und das hab ich dann auch getan. Dann hab ich erstmal mein ganzes Geraffel in die Windschutz Hütte gestapelt, und wieder lecker Kekse mit Cappucino gefrühstückt, nebenbei hab ich alles gepackt, so dass ich halb neun los kam. Soll ja nicht so dolle werden das Wetter heute, zum glück sinds auch nur 16 Kilometer. Dann mal los, es ist schon ziemlich bedeckt!
Erst muss ich wieder raus aus dem Tal, also heißt es Höhe machen.. und kaum bin ich über der Baumgrenze beginnt es zu Regnen.. nicht doll aber der Pfad ist jetzt Nass und die Sicht bei teilweise nur noch knapp über 50 m (soweit stehen die Winterwegmarkierungen auseinander).

Immerhin funktioniert der Poncho wirklich gut, er wird zwar klamm an der Innenseite, aber man kann gut laufen ohne viel mehr zu schwitzen als wenn man keinen Regenschutz hätte.
Je länger der Regen dauert umso mehr wandelt sich der Pfad in einen Bach, toll.. Die Schuhe sind nun wieder wirklich nass!
Durch dieses Paradies, welches jedes Wandererherz zum stehen bleiben veranlasst, öhm, höher schlagen lässt wollt ich schreiben, laufe ich noch ne ganze Weile weiter. Bei ungefähr der Hälfte des heutigen Weges kommt die Långebrostugan, die aber nur eine unbewirtschaftete Schutzhütte ist, die echte Stugan, bzw deren Ruine steht unweit der Brücke, warum sie aufgegeben wurde kann ich nicht erkennen, abgebrannt scheint sie aber nich zu sein.
Also erst mal rein in die Schutzhütte alles Nasse aufgehangen, und den Gaskocher an für ne Nudelsuppe, und warmen Tee!
Wirklich trocken wird hier drinnen nix, und besser wird das Wetter auch nur bedingt (die Sicht ist wieder recht gut), doch je eher ich ankomme, desto besser, außerdem hats hier nicht mal Handyempfang!

Mitterweile besteht der Pfad aus zwei Sorten von Untergrund, entweder es sind Nasse schmierige Steine (gut) oder nasser schmieriger Schlamm (nicht so gut) der manchmal relativ tief ist (schlecht).
Ich kämpf mich also weiter durchs Fjäll, und zwinge mich ab und an stehen zu bleiben um die Landschaft zu genießen, auch wenns regnet ist die Gegend beeindruckend!
So beginne ich mir zwar Sorgen zu machen was meine Füße zu nem Stundenlangen Dauerbad sagen, aber schlechte Laune kommt nicht auf.
Ich fasse allerdings den Entschluss heute in Fjällnas nicht zu Zelten, sondern mir nen Appartment zu nehmen, is zwar recht teuer alleine, aber anders bekomm ich mein Zeug nie trocken.
der Regen lässt nach

Dann irgendwann hört der Regen tatsächlich auf und die die Sonne lässt sich sogar mal blicken, dann geht es runter nach Fjällnas, ein schönes Örtchen ist das, und wohl sehr beliebt bei Anglern und Wohnmobilisten wie ich schnell merke. (John, das wäre was für dich und deinen Vater hier)
An dem Campingplatz wo ich hin will is keiner da, aber man solle anrufen, gesagt getan, mir wird gesagt wo ich das Geld verstecken soll und wo ich den Schlüssel zum Appartment finde.
Sowas würde es in Deutschlad nicht geben^^
Dann treff ich noch ein nettes Berliner Ehepaar welches mit dem Wohnmobil unterwegs ist, ich spiele für sie den Dolmetscher, und sie borgen mir Schuhtrocker aus DDR-Beständen hab ich noch nie gesehen sowas, is wie nen kleiner Heizstab (wird nur handwarm) den man in den Schuh steckt, scheint zu funktionieren!
Da sitz ich nun in meinem Luxusapartment mit TV und free Wifi, Blick auf den See und genieße den zeitigen Feierabend.. da is auch noch Zeit für nen lustigen Film (ich versteh kein Wort, errinnert mich aber bissi an die Jay und silent Bob Filme) und Wäsche waschen.
Sogar ne Couch!

Also dann bis zum nächsten Mal!
Bresh