Sonntag, 22. Januar 2017

Packliste Schottland 2017










Gewicht Menge Gewicht Bemerkung

1x Gesamt
(in g)

am Körper
(in g)

Kleidung --> 1957


3018
Merino Shirt 228 228 2
1 228
Shorts 52 104 3
1 52
Wollsocken 82 164 3
1 82 2 Paar zum Wandern 1 Paar zum Schlafen
Zip-Off Hose 534 0 1
1 534
Icebreaker merino Jäckchen 408 0 1
1 408
Merino Leggins 216 216 1
0 0 Schlafen
Merino Longsleave 270 270 1
0 0 Schlafen
Regenhose 180 180 1
0 0
Regenjacke 239 239 1
0 0
Handschuhe 69 69 1
0 0
Buff 37 37 2
1 37
Sonnenbrille 29 0 1
1 29
Gürtel 104 0 1
1 104
Crocs 450 450 1
0 0
Wanderstiefel 1544 0 1
1 1544
Schlafen --> 2733


0
Hubba NX 1300 1300 1
0 0
Fleece-Packbeutel 100 100 1
0 0 Kopfkissen/Kleidungsaufbewahrung
TaR Prolite Plus R 670 670 1
0 0
Astucas Quilt 663 663 1
0 0
Küche --> 674


0
Trinksystem 2L 104 104 1
0 0
Feuerzeug 12 12 1
0 0
Toaks 900 inkl Deckel 106 106 1
0 0
Toaks Beutel 17 17 1
0 0
Tasse 56 56 1
0 0
Schlauchkocher (Gas) 194 194 1
0 0
Lappen 19 19 1
0 0
Löffel 15 15 1
0 0
Wasseraufbereitung 92 92 1
0 0 Sawyer mini, Micropur
Schweizer Taschenmesser 92 92 1
0 0
Platypus 2L 36 36 1
0 0
Technik --> 2015


2812
Case für Smartphone 29 0 1
1 29
Smartphone 151 0 1
1 151
Mini Tastatur 184 184 1
0 0
Tüte mit Kabeln 77 77 1
0 0 UK-USB Adapter, 2 USB auf Micro USB Kabel
Sistech TOUGH 9000 266 266 1
0 0 Powerbank
Tolino (inkl, Schutz) 221 221 1
0 0
LED Lenser 165 165 1
0 0 Stirnlampe
Kopfhörer 15 15 1
0 0
Casio Pro Trek 67 0 1
1 67 Armbanduhr
Pentax K-50 666 0 1
1 666 Spiegelreflex
Sigma 17-50 mm F 2.8 605 0 1
1 605
Pentax 55-300 mm 527 0 1
1 527
Sirui T-005X 1087 1087 1

0 Stativ
Kameratasche 767 0 1
1 767
Hygiene, Kosmetik --> 417


0
Microfaserhandtuch 153 153 1
0 0
Haargummi 2 2 1
0 0
Kulturbeutel 69 69 1
0 0
Sonnenschutzmittel (LSF 50) 45 45 1
0 0
Kamm 7 7 1
0 0
Zahncreme 60 60 1
0 0
Zahnbürste 21 21 1
0 0
Klopapier ca ½ Rolle 10 10 1
0 0 das gute einlagige ausm Campingbedarf!
Hirschtalg 50 50 1
0 0
Handsanitizer
0 1
0 0
Rucksack & Taschen --> 1298


0
Osprey Talon 44 1070 1070 1
0 0
NonameStrap mit Plastikverschluss 8 48 6
0 0
StS nano 4L 18 18 1
0 0
StS nano 8L 23 46 2
0 0 Schlafsack, Iso Matte
Knautschrucksack 71 71 1
0 0
Müllbeutel 45 45 1
0 0 Rucksackliner, Transporthülle
Kleinkram & Sonstiges --> 448


571
Butterfly Wallet 7 7 1
0 0
Wanderkarte 62 62 2
1 62
Trekkingstöcke 509 0 1
1 509
Paracord 45 45 1
0 0 Ca 5 m
Erste Hilfe Täschlein (inkl. Füllung) 75 75 1
0 0 Blasenpflaster, Ibu, Octinisept, Div Pflaster
Voltaren 69 69 1
0 0
Werkstatt Zip 76 76 1
0 0 Feuerzeug, Kabelbinder, TaR Flickset, Reperaturhülse, Seamgrip, Sekundenkleber, Nadel + Angelsehne, Gaffa Tape
Snoseal (+Lumpen) 98 0 0
0 0
Stift 17 17 1
0 0
Notitzblock 57 57 1



Karabiner 10 20 2
0 0
Taschentuch 20 20 1
0 0
Verbrauchsgüter --> 3780


0
Essen / Tag 600 2400 4
0 0
Wasser á 1 Liter=1000g 1000 1000 1
0 0
Gaskartusche 230er 380 380 1
0 0










13322
6401

Rucksackgewicht
Körpergewicht
Zuladung im Rucksack
12252




Basisgewicht
9542




Big 3
3703







Gesamtgewicht





19723

Mittwoch, 7. September 2016

Die letzten Bilder

Das Trailende?
Das Trailende!

Frühstücksplätzchen


20€ Einkauf

Warten in Borlänge


Auf dem Weißen Boot habe ich geschlafen


Flughafenlounge in Stockholm

Samstag, 3. September 2016

Feierabend!

Freitag und Sonnabend, zweiter und dritter September
So.. heute noch mal zeitig raus, der Bus geht um zehn und ich hab ja noch etwas zu laufen, außerdem wartet noch ein Supermarkt auf mich!
Kurz vor 8 ist alles erledigt und ich mache mich auf den Weg.
Die Schotterstraße läuft sich gut, und als sie an einem Windschutz zu ner Asphaltpiste wird, erlebe ich den emotionalen Abschluss der Tour.
Drei Wochen laufen, Zelten und riechen wie ein Obdachloser..
Nun isses vorbei, okay das Geruchsthema bleibt noch bis abends.
Ein komisches Gefühl ist das!
Nach einer kurzen Pause am Windschutz, geh ich dann weiter, an einem Behindertengerechten Klohäusschen vorbei, gehts die Asphaltpiste runter in den Ort, mit Wanderwegweiser (Foto), Kungsledenportal (Foto) und Supermarkt inkl. Sitzecke (Foto).
Im Supermarkt mach ich nen 5 Artikel, 20€ Einkauf, und unterhalte mich beim Frühstück mit dem Kassierer.
Im Winter kommen wohl 100.000 Besucher in die Ecke und er hat dann neun Angestellte, aber jetzt nach den Sommerferien schmeißt er den laden allein.
So siehts auf der anschliesenden Busfahrt auch aus, leere Hotelanlagen soweit das Auge reicht!
Danach gehts Stundenlang durch Wald, das ist wie Brandenburg hier, nur in länger, und ab und an gibts rote Häusschen.
Nach dreieinhalb Stunden bin ich in Borlänge, da steig ich nach 2 Stunden Aufenthalt in den Zug um, und dann gehts durch malerische Landschaften, mit weiten Feldern in ca 2 Stunden nach Stockholm (insgesamt ungefähr 450 km).
Hier gehts dann noch bei Mäcces lang, und dann ne halbe Stunde zu Fuß zum Hotel, sieht schnuckelig aus hier, allerdings ist es auch voll der Kulturschock! Laut, blinkelichter und Menschen über und über!
An Bord auf dem Hotel angekommen gibts erstmal zwei duschen nacheinander (ohne abtrocknen dazwischen =D) und dann bissi entspannung.
Später entschließ ich mich noch dazu die Klippe hinterm Hotelboot zu erklimmen, und im Supermarkt Bier zu besorgen, der hat kein Systembolaget, also gibts das bekannte Leichtbier. Mit diesem und Chips, schau ich dem Sonnenuntergang vom Bug des Bootes aus zu. Übrigens.. Fotos mit längerer Belichtungszeit sind von Bord eines wankenden Bootes nahezu unmöglich^^
Am nächsten Morgen schlag ich mir den Bauch am Frühstücksbuffet voll und rede mit dem deutschen Hotelbesitzer, er ist seit mehr als 50 Jahren in Stockholm und betreibt das Hotelboot seit 42 Jahren nun, mit fast 80, schaut er nur mehr einmal die Woche rein.
Dann mach ich bissi Sightseeing in der Altstadt (inkl. Wachwechsel am königl. Palast), shoppe Souvenirs, und nehm dann den Bus zum Flughafen.
Hier treff ich noch ein Leipziger Pärchen, das macht die Warterei sehr kurzweilig, und schreibe diesen Blogeintrag, dann gehts bald los gen Heimat!
Grüße Bresh
PS.: Fotos reich ich von zuhause aus nach!

Donnerstag, 1. September 2016

Bilderupdate die Zweite, Rosjö bis Östfjället

Ich am Njupeskar, dem höchsten Wasserfall in schweden


schönes Wetter an der Rosjöstugan


Diese Furt ist nichts für meine Stiefel gewesen

Björnholmstugan am Abend
Nachthimmel

Hallo guguck




hier will ich nicht durchwaten

Das Kungsledenportal! (nicht am Schluss)





Die Ostfjällstugan

von Rechts bin ich gekommen, links gehts weiter


Alles hat ein Ende..

Tag 19, Donnerstag der 1. September
Aufgrund des Wassermangels und des als super angesagten Wetters ist mein Plan heute zeitig loszukommen, um ein paar der wärmenden Sonnenstrahlen für ein Bad am Zielort zu nutzen.
Mir gelingt sogar ein Start noch vor um sieben!
Das Etappenprofil heute sieht vor, das Kahlfjäll 3 mal zu erreichen und 2 mal wieder abzusteigen.. also einiges an Höhenmetern.. ich vermute so um die 700 - 800 ..
Zum warm werden gibts die ersten fast 300, aber immerhin muss ich nicht lange ohne Wasser laufen.. also in der Närfjällstugan richtig Frühstücken!
Gesagt, getan! Dabei gabs noch nen Schwatz mit einem deutschen Ehepaar das hier übernachtet hat, und dann gehts in ein sehr schönes Tal zwischen Stor-Närfjället und Lägerdalsfjället. Super schön isses hier mit vielen Seen!
Zum Glück bin ich nicht an nem Regentag hier!
dann gehts wieder rauf ins Kahlfjäll, aber gleich wieder runter zum nächsten Windschutz.. Puh dieses gekraxel ist aber anstrengend!
Nach kurzer Verschnaufpause gehts dann wieder weiter über 2 Brücken zur vorletzten Hütte am südl. Kungsleden, noch einmal ausruhen, für den letzten Anstieg des Tages, der ist wenigstens nicht steil, zieht sich aber dafür wie Kaugummi.
Aber kein Höhenmeter kann mich jetzt noch aufhalten, so auch nicht dieser, und damit ist er bald Geschichte.
Von oben ist es dann nicht mehr weit bis zum Ziel, der letzten Hütte am Kungsleden, der Östfjällsstugan, die erreiche ich dann gegen 14:15 Uhr und bin erstmal platt!
Pause!
Dann geh ich wirklich ins Wasser, und naja.. Bergseen können noch so idyllisch aussehen.. sie sind kalt, sehr kalt!
Zelt steht auch schon, also mal nen ganz entspannter Nachmittag!
Morgen gehts dann nur noch ne Std, auf einem einen Meter breiten, geschotterten Weg in den Ort hinab. Weder Steil, Sumpfig, Blockig oder sonstwie nach Anstrengung aussehend.. das ist doch mal nen Abgang!
Gruß Bresh
PS: Bilder kommen wieder als Zusammenfassung in einem extra Beitrag.